Orgel

Erbauer der Orgel: Fa. Alfred Schmeisser, Rochlitz/S.

Baujahr: 1924

Funktionsweise: pneumatisch mit Kegelladen

Disposition:
I. Manual (Hauptwerk) C - f 3 (54 Tasten):
Bordun 16´gedacktes, oft mit enge Mensur, obertonreiches Register
Prinzipal 8´wichtigste Registerfamilie jeder Orgel ("Rückgrat"), zylindrisch,offen, mittlere Mensur
Hohlflöte 8´offenes Flötenregister, zylindrisch, oft aus Holz, Klang rund und füllend, weite Mensur
Pommer 4´gedackt, enge Mensur, leiserer 4´gegenüber der Oktave
Oktave 4´Prinzipalregister, in höherer Lage als das Grundprinzipal 8´des Werkes, zylindrisch,offen
Oktave 2´Prinzipalregister, eine Oktave höher als der 4´, zylindrisch,offen

II. Manual (Oberwerk) C - f 3 (54 Tasten).
Aeoline 8´zarteste Streicherstimme, sehr enge Mensur, offen
Gedackt 8´gedacktes 8´ Register, leiserer 8´ gegenüber dem 8´ im I.Manual
Gemshorn 4´ konische Pfeifen, Holz oder Metall, streichender Klang, weite Mensur
Zimbel 2-fach höchste gemischte Stimme, kleinste Pfeifen, enge Mensur, Klang an der oberen Tongrenze

Pedal (27 Tasten):
Subbass 16´wichtigstes gedacktes Register im Pedal, obertonarm, Klang unbestimmt und dunkel
Prinzipalbass 8´wichtigste Registerfamilie jeder Orgel, hier im Pedal

Spielhilfen - Koppeln
Pedal-Koppe. I das Pedal wird in das I. Manual eingekoppelt und das I. Manual erklingt beim Pedalspiel eben falls
Pedal-Koppel II das Pedal wird in das II. Manual eingekoppelt und das II. Manual erklingt beim Pedalspiel eben falls
Manual-Koppel II-Idas I. Manual ist in das II. Manual eingekoppelt, es erklingt das I. und II. Manual gleichzeitig
Oberoktav Koppel II-Idas I. Manual ist in das II. Manual eingekoppelt, Töne im II. Manual erklingen eine Oktave höher
Unteroktav Koppe. II-Idas I. Manual ist in das II. Manual eingekoppelt, Töne im II. Manual erklingen eine Oktave tiefer
Oberoktav Koppel Iim I. Manual erklingen zusätzlich die gespielten Töne auch eine Oktave höher

Registrierhilfen: feste Kombination

Tasten: - P - F - FF - Auslöser -

Calcant: Klingel für das Bälgtreten

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